STRAFFÄLLIGENHILFE GÖRLITZ  

Wohnprojekt "Die Baude"

Projektkoordinatorin: Doris Brauer / Lucyna Mitorski

„Die Baude“ ist ein betreutes Übergangswohnen für Frauen und Männer ab 18 Jahren, die nach ihrer Entlassung keinen Wohnraum zur Verfügung haben und eine intensive Begleitung bei der Integration zurück in die Gesellschaft benötigen. Das Wohnheim bietet insgesamt acht Einzelzimmer mit eigenem Bad an. Des Weiteren befindet sich im Objekt eine komplett ausgestattete Gemeinschaftsküche, mehrere Gruppenräume, sowie ein großes Außengelände mit eigenem Gemüsegarten.

Neben dem Wohnbereich sind auch die Büros der Mitarbeiter*innen in der Einrichtung. Dadurch haben die Bewohner*innen jederzeit die Möglichkeit das Gespräch mit den Fachkräften zu suchen und individuelle Unterstützung zu erhalten. Auch nach dem Auszug aus dem Wohnheim in eine eigene Wohnung können die Klient*innen weiterhin ambulante Betreuung durch den Verein in Anspruch nehmen. Dies wird mit 14 verfügbaren Plätzen vom Landkreis Görlitz und dem Kommunalen Sozialverband Sachsen gefördert.

Angebote:

  • Unterstützung bei der Wohnungs- und Jobsuche
  • Unterstützung bei Behördengängen und Antragsstellungen
  • Hilfe bei der Alltagsbewältigung und Haushaltsführung
  • Unterstützung bei der Regulierung von finanziellen Schwierigkeiten
  • Festigung persönlicher Beziehungen zu Familie und Freunden
  • Unterstützung bei der Gesundheitsvorsorge und bei Bewährungsauflagen
  • Weiterführung der Betreuung im eignen Wohnraum

Die Übergangswohnung des Vereins befindet sich in Oberneundorf mit wochentags guter Verkehrsanbindung in die Görlitzer Innenstadt. Die Bewohner*innen können außerdem ein abwechslungsreiches Freizeitangebot nutzen wie z. B. gemeinsames Kochen, Sportangebote oder Spielenachmittage.

Zusammenarbeit

Das Wohnprojekt arbeitet eng mit der Beratungsstelle des Vereins zusammen, durch welche die Klient*innen schon während der Haft für die Aufnahme in das Wohnprojekt vorbereitet werden. Außerdem steht das Wohnprojekt im engen Kontakt mit Ämtern und Behörden, den Sozialen Diensten der Justiz, privaten Vermietern, der Schuldnerberatung und anderen Einrichtungen.

Anmeldungen für die Aufnahme ins Wohnprojekt können schriftlich oder telefonisch erfolgen.

 

 

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